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Die Kunden neugierig machen
Gutes Timing ist auch bei einer Buchpräsentation wichtig
Bernhard Soldwisch beobachtet den - oftmals schon als Nischenmarkt verschrieenen - Büchermakt sehr aufmerksam.
Dabei fallen nicht nur Bernhard Soldwisch die ständig steigenden Umsätze im Bereich der Printmedien auf. Dies lässt auf eine hohe Wertschätzung seitens der Kunden schließen. Bernhard Soldwisch empfiehlt bei dem Erscheinen eines Buches eine abgestufte Medienstrategie! Ein Vorabdruck in einer der großen Tageszeitungen oder einem Fachmagazin kann die Aufmerksamkeit der Menschen auf dieses neue Buch bzw. Produkt lenken.
Somit trifft der Autor schon vor einer Lesereise auf ein aufmerksames Publikum. Zudem sollte die Präsentation des Buches auch mit den anderen Terminen, die die Nation in Atem hält, abgestimmt werden. Bernhard Soldwisch empfiehlt beispielsweise ein politisches Buch nicht unbedingt an einem Wahlwochenende oder kurz danach herauszugeben, weil die dann aktuellen Trends und Meinungsbilder nicht mal mehr in eine Randnotiz einfließen können. Ebenso ist die Zeit großer Sportereignisse kritisch zu sehen, da die Menschen dann mit ihrer Mannschaft mitfiebern und weniger Zeit für Bücher bleibt. Bernhard Soldwisch empfiehlt also sich alle Großereignisse auf einem Zeitstrahl anzutragen und Lücken zu suchen.
Fußball-Boom bei Mercedes
Mercedes plant Marketing Kampagne zur Fußball EM
Unter dem A-Klasse Slogan "Der Pulsschlag einer neuen Generation" starte Mercedes knapp drei Wochen vor dem Anpfiff des ersten Fußball-EM-Spiels seine neue Kampagne.
In einem 45-sekündigen TV- und Online Werbespot können die Stars der A-Nationalmannschaft bestaunt werden. Die EM-Kampagne wird durch Printwerbung und sozial Media Aktivitäten abgerundet. Im Facebook-Auftritt der Kampagne besteht für Fans sogar die Möglichkeit, exklusive Videos der Nationalmannschaft zu sammeln.
Mercedes beweist damit, wie wichtig die Kombination verschiedener Marketing-Maßnahmen für die Effektivität ist. Auch Bernhard Soldwisch kennt sich mit den unterschiedlichsten Werbemöglichkeiten, wie Sozial Media, Print, TV und Online aus. Bernhard Soldwisch stellt mit seiner Agentur verschiedenste Dienstleistungen zur Verfügung, die sich rund um Werbung und Marketing drehen. Mittlerweile konnte die Bernhard Soldwisch Agentur zahlreiche Erfahrungen sammeln, die sie gerne bereit ist, weiterzugeben.
Nutzen vom Erfolg auf dem Platz
Jürgen Klopp als Werbefigur für die Volksbank
Eine clevere Verpflichtung, wie Marketingexperte Bernhard Soldwisch findet, ist die neue Werbefigur Jürgen Klopp für die Volksbanken Raiffeisenbanken.
Der Trainer des amtierenden deutschen Meisters soll dabei, getreu dem unternehmenseigenen Leitspruch "Näher dran am Menschen", auch von seiner privaten Seite beleuchtet werden. Ein positiver Ansatz so Bernhard Soldwisch, der nicht nur kommuniziert für was die Volksbank Raiffeisenbank steht, sondern dank der aktuell sehr populären Figur Jürgen Klopp auch zum echten Werbemagnet werden könnte.
Der Kurzfilm mit einer Dauer von circa drei Minuten beleuchtet die Gefühls- und Gedankenwelt von Jürgen Klopp und vermittelt in erster Linie Authentizität und Geborgenheit. Zwei wichtige Eigenschaften, so Bernhard Soldwisch, die einer Bank langfristig nur weiterhelfen können. Denn bei der Volksbank Raiffeisenbank, das weiß auch Marketingfachmann Bernhard Soldwisch, ist Kundenbetreuung noch höchstes Gut. Ein wichtiger und cleverer Marketingansatz, der sich auch beim Normalverbraucher auszahlen wird. Schließlich gilt es für eine Vielzahl der Banken gerade diese verlorengegangene Authentizität und das Vertrauen zurückzuerobern.
Schnelle Reaktion zu DEM Fußball Finale
Werbung zum UEFA Champions League Finale 2012
Bernhard Soldwisch führt eine Marketingagentur, welche zurzeit diverse Werbungen in der Welt des Sports anfertigt.
So hat die Agentur zum Beispiel den Werbespot zum UEFA Champions League Finale 2012 angefertigt und dabei diverse Techniken angewandt, um den Spot so interessant wie möglich zu gestalten. Bernhard Soldwisch und seine Agentur haben viel Aufwand in diesen Spot hineingesteckt, um das Finale ausführlich und deutlich anzuwerben. Dabei werden alle relevanten Informationen genannt, die der Zuschauer braucht. Durch den Werbespot wird die Wichtigkeit dieses Spieles nochmals klar verdeutlicht und ein Anreiz zum Fernsehen am gesetzten Datum geschaffen. Bernhard Soldwisch und seine Agentur konnten mit diesem Werbespot nochmals viele Menschen beeinflussen.
Der Spot läuft seit Anfang des Monats und wiederholt sich regelmäßig, um auf das Finale sehr klar und sehr deutlich hinzuweisen.
Die richtige Vorbereitung machts aus
Einen Marketingplan erstellen mit Bernhard Soldwisch
Gemäß Bernhard Soldwisch handelt es sich bei einem Marketingplan um das wichtigste Hilfsmittel für ein erfolgreiches Marketing, so dass der Erstellung dieses Plans nach Bernhard Soldwisch eine große Bedeutung zukommt.
Dabei bietet Bernhard Soldwisch selbstverständlich seine Unterstützung bei der Erstellung eines Marketingplans an und erklärt seinem Klientel sowohl die Vorgehensweise zur Erstellung als auch die Wirkungsweise der fertigen Unterlagen.
Dabei sollte der Marketingplan nach Bernhard Soldwisch eine Länge von mindestens 5 und maximal 50 DIN A4-Seiten besitzen und so alle erforderlichen Aspekte des Marketing-Mix für die anstehende Marketing-Kampagne beinhalten. Somit hilft ein solcher Plan nach Aussagen von Bernhard Soldwisch dabei, die eigenen Kosten für die Marketingkampagne im Blick zu behalten und später ein Controlling vornehmen zu können, welches Medium die meisten Erfolge generiert hat.
Hin und wieder kann ein Marketingplan auch als Grundlage für einen Businessplan angesehen werden, denn das A und O für den Unternehmenserfolg ist der Vertrieb der Produkte und Dienstleistungen.
Aktuelles im Marketing
Ungewöhnliche Ideen bleiben besser in Erinnerung - die TV Spots der Sparkasse
Bernhard Soldwisch interessiert sich für die neuesten Marketingaktivitäten und schaut sich darum auch gerne die neuen Werbe-Spots im Fernsehen an.
Bernhard Soldwisch weiß, dass Konsumenten gerne lustige Werbespots ansehen, die bleiben besser im Kopf als ernste Dinge. Denn bekanntlich merkt man sich ja die ungewöhnlichen Dinge eher. Darum sind Unternehmen, die aus einer eher ernsten Branche entstammen, oft bereit ungewöhnliche Werbung zu kreiern. Dies erwartet man im Allgemeinen nicht.
Die Sparkasse gehört zum seriösen Bankensektor, zeigt sich aber im TV-Werbespot von ihrer humoristischen Seite. Die Werbung über die 0815-Bank, die für die erfolgreichen Praktiken der Sparkasse als Vergleich herangezogen wird und mit Fähnchen, Kuchen und Kundschaft in Eierform zum Lachen animiert, läuft schon länger erfolgreich. Bernhard Soldwisch kennt auch den Spot für die Altersvorsorge, bei dem ein Vampir seine Geliebte nicht unsterblich machen darf, weil sie dann nicht mehr von der Altersvorsorge profitieren kann. So bleibt nicht nur der Name der Bank im Kopf, sondern auch das beworbene Produkt.
Thema Marketing
Bernhard Soldwisch und einige wichtige Termine für 2012
In diesem Jahr finden nämlich mehrere wichtige Podiumsveranstaltungen zum Thema Marketing Zukunft 2012 statt.
Themen wie Marke, CRM und die Zukunft des Marketing werden dort von internationalen Experten aus vielen Global Player - Unternehmen mit besonderem Hinblick auf die Welt des eCommerce diskutiert. Bernhard Soldwisch weiß, dass alles, was dort erörtert wird, mit ziemlicher Sicherheit auch die nahe Zukunft des Marketing darstellen wird - jedenfalls von den Big Playern. Insgesamt 39 Veranstaltungen sollen den Weg des Marketing in die Zukunft erhellen.
Die Plätze bei den Veranstaltungen wird sich Bernhard Soldwisch wohl mit einer ganzen Menge an Studenten der Uni Merseburg teilen müssen - auch die wollen natürlich wissen, wo es im Marketing und im eCommerce zukünftig lang gehen wird. Für Bernhard Soldwisch sind solche Veranstaltungen - zumal mit so hochkarätiger Besetzung - ein Muss für seine berufliche Perspektive und sein persönliche Weiterbildung. Bernhard Soldwisch weiß, die Zukunft beginnt in vielen Bereichen oft schon morgen, und für das Marketing gilt das natürlich erst recht.
Kaufanregungen beim Autokauf
"Unbundling" senkt Hemmschwellen und kurbelt den Neuwagenkauf an
Bernhard Soldwisch kann Ihrem Unternehmen Strategien präsentieren, damit mehr Kunden auch zu preisintensiven Produkten mit einem fünfstelligen Verkaufspreis greifen und Sie so den Absatz ankurbeln können.
Dabei wird der Gesamtpreis eines Fahrzeuges oder Produktes in verschiedene Bestandteile aufgespalten, wie Bernhard Soldwisch auf Powerpoint-Folien darstellt. Der Neupreis wirkt nicht mehr so groß, wenn er in eine relativ geringe Monatsrate, eine kleine Anzahlung und eine Leasingabschlußzahlung aufgespalten wird. Viele Fahrzeuge finden so einen schnelleren Weg zum Kunden, da die plakative Monatsrate von 149 oder 199 Euro nach viel Fahrzeug für wenig Geld aussieht.
Ähnliches kann Bernhard Soldwisch für Sie im Bereich Unterhaltungselektronik, Wohnen, Hobby oder auch bei hochwertigen Konsumgütern umsetzen. Wenn Sie die Tageszeitung intensiv durchblättern, dann werden Ihnen sicherlich ähnliche Angebote eines großen deutschen Automobilherstellers auffallen.
Analoge Ideen ins Digitale Leben
Virtuelle Schnitzeljagd
Marketing, das Kunden und Interessenten einbindet, gilt als besonders effektiv. Denn durch die direkte Interaktion mit dem Unternehmen wird nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, Kunden fühlen sich auch ernst genommen und so bleiben die Produkte oder Dienstleistungen besser in Erinnerung.
Dass diese interaktiven Konzepte auch wirklich Spaß machen können, zeigt eine neue Idee, die Bernhard Soldwisch schon einigen seiner Klienten empfohlen hat: eine virtuelle Schnitzeljagd. Hierbei verfolgen Interessierte eine über mehrere Websites verteilte Spur von Hinweisen, um schließlich am Ziel mit einem Geschenk - etwa einem Gutschein - belohnt zu werden. Unterwegs müssen knifflige Fragen beantwortet werden, aus deren Lösung sich eine jeweils neue Spur entwickelt. Ganz nebenbei, so weiß Bernhard Soldwisch, lernen die Teilnehmer das Portfolio des Unternehmens kennen.
Diese Marketingidee verbindet die Freude an Spielen mit einer geschickten Werbestrategie. Für Bernhard Soldwisch kann es dabei durchaus sinnvoll sein, mehrere nicht-konkurrierende Unternehmen einzubinden, um eine umfangreiche und interessante Spur zu gestalten.
Kommt das bald auch in Deutschland?
Bernhard Soldwisch: Schulflächen als Werbeflächen?
Ob das bald auch in Deutschland Trend wird?
In Österreich vermieten Schuldirektoren aus Geldnot schon die Wände der Schule als Werbefläche. Zwischen den Kunstbildern der Schüler hängen dort Plakate mit Werbung für Handys und Fruchtsäfte. Um die 1.000 Euro nimmt das Gymnasium Petrinum im österreichischen Linz mit Schulmarketing im Jahr ein.
Bernhard Soldwisch sieht diesen Trend zwiespältig: Für die Werbenden eine lukrativer Ort und die Plakathersteller freuen sich über Aufträge, aber vom pädagogischen Standpunkt betrachtet ist dieser Trend problematisch. Allerdings weiß Bernhard Soldwisch auch, dass die Erlaubnis zur Plakatwerbung in Schulen in Österreich schon seit 1997 besteht.
Nun macht man davon aber anscheinend mehr Gebrauch. Als Marketingexperte rät Bernhard Soldwisch den Werbenden, diese Strategie aber trotzdem ins Auge zu fassen. Jugendgefährdendes darf dort sowieso nicht beworben werden - und man kann sogar pädagogisch Sinnvolles bewerben:
- Aufrufe für gemeinnützige Spenden
- Aufrufe für Sachbücher
- Termine für Autorenlesungen
- kulturelle Veranstaltungen mit Bildungsfaktor.
Wann überholt Internetwerbung die Printwerbung endgültig?
Aktuelles aus dem Marketing
2012 wird das Jahr der Internetwerbung.
Da sich die Experten noch nicht einig sind, ob das Online Marketing die klassische Printwerbung schon 2011 überholt hat oder nicht, wird diese Frage spätestens 2012 geklärt. Bernhard Soldwisch kann der theoretische Streit egal sein, denn bei zuletzt Zuwachsraten von fast 30 % in der Online Werbung ist jeder gut beraten, sich den neuen Medien zu öffnen. Auf den eingefahrenen Wegen kann Bernhard Soldwisch keine Zuwachsraten mehr zu erwarten.
Die Printwerbung in Deutschland muss sogar aufpassen, dass ihr Gesamtumsatz nicht unter die 2-Milliarden-Euro-Grenze sinkt. 2010 lag die Online Werbung hierzulande bereits im ersten Halbjahr bei über 900 Millionen Euro Auftragsvolumen. Inzwischen ist auch für Bernhard Soldwisch absehbar, in welche Richtung sich sein Marketing entwickeln muss.
Die "absatzwirtschaft" auf dem Tablet - Endlich sagen viele
Endlich auch auf dem iPad
Lange warteten die Leser und Abonnenten darauf und jetzt ist es soweit.
Deutschlands größtes Magazin für Marketing und Vertrieb „absatzwirtschaft“ gibt es jetzt auch fürs iPad. Die Zielgruppe wartete schon ungeduldig und beschwerte sich immer häufiger bei der Chefredaktion, berichtet Bernhard Soldwisch. Da gerade Marketingleute eine der größten Abnehmer-Gruppen der Tablet-PCs sind und da natürlich auch ihr „Liebelings-Magazin“ sehen wollten. Die iPad-Version ist sehr stark an die Print-Motive und die Internetpräsenz angelehnt und darauf aufgebaut worden, um die Einheitlichkeit zu behalten.
Bernhard Soldwisch erfuhr, dass Abonnenten der „absatzwirtschaft“ kostenlos auf die digitale Ausgabe zugreifen können, während die anderen Leser pro Ausgabe 7,99 Euro zahlen müssen. Das ist es wert, meinen die Leser.
Und noch ein berühmter Milchbart
Make Mine Milk
Das neue Testimonial für Milch ist niemand geringeres als Kelly Osbourne, die Tochter von Schock-Rocker Ozzy Osbourne.
Die Kampagne des Milch-Marketing-Forums hat die Sängerin für die neue „Make Mine Milk“-Kampagne unter Vertrag genommen, erfährt Bernhard Soldwisch. Auf den Printmotiven sieht man Kelly vor einem Make-Up-Spiegel mit dem typischen Oberlippen-Milchbart.
Mit dem Slogan „Frühstück, Make-Up, Garderobe“ wirbt das Milch-Marketing-Forum zusammen mit der Sängerin für Halbfettmilch. Die gesunden Bestandteile der Milch sollen die Nutzer dazu bringen mehr Milch zu trinken. Für die Marketing-Ausgaben springt zu einem Drittel der EU-Fördertopf ein, weiß Bernhard Soldwisch.
Nach der Bravo auch die Elle - doch mit anderen Hintergründen
„Elle“ erscheint mit drei Covern
In der März-Ausgabe erscheint die Zeitschrift „Elle“ mit drei verschiedenen Cover-Varianten, die jeweils eine andere Altersklasse ansprechen sollen, wurde Bernhard Soldwisch mitgeteilt.
Sharon Stone erscheint als Model auf dem Cover dass für die Generation 50plus erscheinen soll. Für die Mittvierzigerinnen ist das 42-jährige Model Frederique van der Wal abgebildet, und Leserinnen in den 20ern und 30ern sollen die Models Shirley Mallmann und Linnea Regnander ansprechen. Burda hat für die Sonderausgabe die Auflage erhöht.
Die verbreitete Auflage beträgt 290.000 Exemplare, erfuhr Bernhard Soldwisch. Am Kiosk sind alle drei Covervarianten erhältlich, Abonnentinnen bekommen die Ausgabe mit Sharon Stone. Die Zeitschrift "Elle" will mit dieser Ausgabe eine Lanze brechen für das Pro-Aging.
Paul Breitner senkt seinen Cholesterinspiegel
Erfolgsgeschichten von Becel
Die Organisation Foodwatch hat seit ein paar Wochen die Lebensmittelmarke Becel auf dem Kieker.
Unilever, der Lebensmittelriese, hat nun eine groß angelegt TV- Print- und Onlinekampagne auf den Weg gebracht. Der ehemaliger Fußballer Paul Breitner ist eines der Werbegesichter, sagt Bernhard Soldwisch. Mit Erfahrungsberichten erzählt der Sportler von seinem Erfolg bei der Senkung seines Cholesterinwertes mit Becel pro.aktiv. Zusätzlich werden Aktionen am Point-of-Sale und im Internet gestartet.
Auf der Webseite www.becel.de können Konsumenten ihre Erfolge veröffentlichen und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Auf den reichenweichtenstarken TV-Sendern laufen die Spots mit dem Thema „Menschen zeigen ihre Erfolge“. Bernhard Soldwisch erfuhr auch, dass in reichenweitenstarken Magazinen die Printanzeigen platziert werden.
Reaktion auf sinkende Verkaufszahlen
Imagekampagne für „Geo“
Eine neue Imagekampagne für „Geo“, das war nötig, denn nach den Einbußen in der Verkaufszahlen war den Verantwortlichen klar, dass sich etwas ändern muss.
Das Magazin musste im letzten Quartal 2011 eine Einbuße von ca. fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal hinnehmen. Diesem Trend soll entgegen gewirkt werden und Bernhard Soldwisch weiß wie. Mit einer neuen Imagekampagne deren Printmotive in hauseigenen Magazinen von Gruner + Jahr, im „Spiegel“ und in „Mare“ geschaltet werden.
Hier will das Magazin die Hürde der potenziellen Kunden einreißen und durch Emotionalisierung die Leser direkter ansprechender. Weniger elitär, weniger abgeschottet soll „Geo“ wirken, meint Bernhard Soldwisch, und so wieder mehr Leser anlocken. Der typische „Geo“-Leser wird sichtbar gemacht um so eine Bindung zu erreichen.
Pferdebegeisterte Mädchen bekommen eine Neues...
Neue Pferde auf der Weide
Der Panini-Verlag lässt ein viertes Pferdemagazin auf den Markt los.
Nach „Pferde – Freunde fürs Leben“, „Mein Pferd Amika“ und „Jessy“ können junge Mädchen ab dieser Woche das Magazin „Stella“ an allen Kiosken und in Zeitschriftenläden kaufen, erfuhr Bernhard Soldwisch. Das neue Magazin richtet sich wie auch seine Konkurrenten an 9 – 14-jährige pferdebegeisterte Mädchen und ist für 3,20 Euro im Handel erhältlich. Mit einer Auflage von über 110.000 Stück wird der Markt getestet, weiß Bernhard Soldwisch.
Da dieser Markt für Magazin über Pferde stark begehrt ist, ist es wichtig immer aktuell zu sein und neue Ideen auszuprobieren. In diesem Heft sind pro Ausgabe über 20 Poster zu finden, denn nach einer Umfrage unter der Zielgruppe ist dies das ausschlaggebende Kriterium beim Kauf.
Bester Bastel-Blog
Bastelende Bloggerinnen gesucht
Schon das zweite Jahr in Folge kürt das Frauenmagazin „Brigitte“ einen Blog.
Während im letzten Jahr der beste Food-Blogger gekürt wurde, geht es 2012 um den besten Bastel-Blog. Handwerkliche geschickte und kreative Bloggerinnen sind gesucht. Bewerben kann man sich ab sofort und dann werden von einer Jury (bestehend aus zwei erfolgreichen Bloggerinnen und einer „Brigitte“-Redakteurin) drei Blogs pro Monat ausgewählt, weiß Bernhard Soldwisch.
Diese drei präsentieren dann eine Bastel-Idee und die Brigitte.de-LeserInnen entscheiden dann wer der Monatssieger ist und um den Gesamtsieg kämpfen darf.
Mit diesen Blog-Awards aktiviert das Magazin seine LeserInnen On- und Offline und kombiniert so beide Medien miteinander. Der Preis für die Gewinnerin ist das veröffentlichen einer Bilder und Artikelstrecke in der „Brigitte“, weiß Bernhard Soldwisch.
Neues Gesicht für Jeansmarke
Fleur Delacour als Testimonial
Die Schauspielerin der wunderschönen Fleur Delacour, aus der Harr Potter Film-Reihe wird ab Februar 2012 die Leser von reichweitenstarken Print-Titeln in Deutschland erfreuen, weiß Bernhard Soldwisch.
Clémence Poésy, erfolgreiche Schauspielerin, ist das neue Gesicht der Jeansmarke G-Star Raw und wird zusammen mit Vincent Gallo die Kampagne für die neue Frühjahr/Sommer Kollektion 2012 begleiten. Auch von Plakaten wird sie ab April herunterlächeln und die Marke unterstützen.
Die Französin ist laut dem G-Star Raw genau die Richtige: Selbstbewusst, stark und erfolgreich mit der richtigen Art von Weiblichkeit, betont das Modeunternehmen. Bernhard Soldwisch ist gespannt auf die gesamte Kampagne die zusätzlich auch Online zu sehen sein wird.
Monster High
Neues Mädchen-Magazin
Ab März 2012 gibt es für junge Mädchen ein neues Magazin am Zeitungskiosk.
Der Testlauf im Oktober 2011 von „Monster High“ verlief erfolgversprechend und so hat der Verlag Egmont Ehapa beschlossen das Magazin für Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren auf den Markt zu bringen, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Die Erstauflage liegt bei 100.000 Exemplaren bei einem Preis von 3,20 Euro. Das Magazin richtet sich an Mädchen, die raus aus der klassischen „Mädchenecke“ wollen und auch etwas anderen sehen wollen. Auch geht es in diesem Magazin „gegen“ die Schönheitsideale, so vielleicht auch für die Eltern ein Kaufgrund. Beworben wird das neue Magazin, laut Bernhard Soldwisch auf den Kindersendern Super RTL und Nickelodeon mit kurzen TV-Spots.
Enormes Umsatzplus 2011
Burda auf richtigem Kurs
Der Hubert Burda Media Verlag kann voller Stolz auf das Jahr 2011 zurückblicken.
Trotz der enormen Wandlungen im Mediennutzungsverhalten und der Weiterentwicklung verschiedenster neuer Medien, kann das Unternehmen mit einem Umsatzplus von über 25 Prozent aufwarten, erfuhr Bernhard Soldwisch. Auch die Unsicherheit der Finanzmärkte konnte dem Konzern nichts anhaben und so freuen sich Eigner, Besitzer und Mitarbeiter über diesen Erfolg.
Die eigene Vermarktungsorganisation BCN hat außerdem eröffnet, dass sie die Werbeflächen von Sky Deutschland übernehmen werden um so ein ganzheitliches und medienübergreifendes Portfolio anbieten zu können. Bernhard Soldwisch weiß, dass die Werbeplätze in Zukunft exklusiv über BCN vermarktet werden.
Bauer gegen Holzfäller
McDonalds in Frankreich
In Frankreich stehen zurzeit auf der Speisekarte des Fast-Food-Riesen McDonalds der McFarmer und der McTimber, weiß Bernhard Soldwisch.
Um diese neuen Burger angemessen zu promoten treten die beiden Fleischbrötchen gegeneinander an. Als Pendant zu den Burgern kämpfen ein Bauer und ein Holzfäller um die Vorherrschaft des am meisten verkauften Burgers.
Zu dem Klassiker aus Rocky und vielen anderen Hollywoodfilmen, „Eye of the tiger“ von Survivor treten die beiden gegeneinander an. Bernhard Soldwisch ist begeistert von der innovativen Kampagne unseres Nachbarlands Frankreich. Die beiden Burger werden nicht dauerhaft angeboten, sondern es sind „Saisonburger“ die als Special angeboten werden.
Neues Werbegesicht von Sainsbury's
Beckham und Sainsbury’s
Auf den Star- und Fernsehkoch Jamie Oliver folgte als neues Testimonial für Sainsbury’s nun der britische Fußballstar und Gatte von Ex-Spice Girl Posh Spice, David Beckham.
Der Supermarkt-Gigant hat den Fußballer, der in den USA lebt und arbeitet, als neues Werbegesicht verpflichtet. Sainsbury’s ist ein großer Unterstützer der Paralympics. Aus diesem Grund ist der erste Werbeauftritt mit Beckham auch eine Kampagne zur Unterstützung der Paralympics in London dieses Jahr, sagt Bernhard Soldwisch.
Sainsbury’s möchte so noch mehr Menschen auf den Behindertensport aufmerksam machen, gerade Schüler und Schulen sollen sich angesprochen fühlen. Denn neben der Unterstützung der Paralympics ist der Supermarktkette ihre Kampagne „Active Kids“ sehr wichtig, weiß Bernhard Soldwisch. Mit David Beckham hat das Unternehmen einen aktuellen und „angesagten“ Promi an ihrer Seite und sie hoffen auf eine lange und erfolgreiche Partnerschaft.
Die Zukunft in der österreichischen Mediennutzung
Mediennutzung in Österreich
Das Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT) hat eine neue Umfrage zur aktuellen und zukünftigen Mediennutzung durchgeführt, berichtet Bernhard Soldwisch.
Aktuell werden in Österreich mehr gedruckte Zeitschriften, Zeitungen und Bücher gelesen. Doch auch dies ist im Wandel.
Bei der regelmäßigen Mediennutzung in der Freizeit nutzen über 80 Prozent der österreichischen Einwohner Printmedien und 60 Prozent mindestens ein Onlinemedium.
Und immer noch knapp 50 Prozent der deutschen lesen klassische Bücher.
Doch natürlich muss auch hier zwischen den Altersstufen, den Einkommensstufen und dem Geschlecht unterschieden werden, weiß Bernhard Soldwisch. Die „digital natives“, die mit den Onlinemedien groß werden und geworden sind, nutzen die Onlinemedien natürlich mehr als die älteren Generationen, doch auch dies wandelt sich.
Kongress in Berlin
Printing Summit 2012
Auch dieses Jahr findet wieder die Printing Summit in Berlin statt.
Der Kongress für Mitarbeiter aus Verlags- und Druckhäusern wird von dem Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien veranstaltet und bietet Ideen und Konzepte für erfolgreiche Printwerbung, die neuesten technischen Errungenschaften, umweltfreundlichen Produktion, Motivation und Innovationen, sagt Bernhard Soldwisch. Am 21. und 22 März 2012 wird es wieder spannend für die Besucher.
Es werden Erfolgsgeschichten von Druckereien und Verlagen besprochen um Anregungen und neue Ideen anzukurbeln. Zu dem Rahmenprogramm gehört auch ein Besuch der Axel-Springer-Druckerei in Berlin, weiß Bernhard Soldwisch. Dieser Kongress ist ein Muss für jeden Verlage und jede Druckerei.
Neues Magazin ab Januar 2012
McFit bringt das Magazin „Loox“ raus
Neu-Verleger Rainer Schaller, Chef der Fitnesskette McFit, bringt sein Magazin „Loox“ am 17. Januar erstmals bundesweit an den Kiosk.
Bei 15.000 Exemplaren liegt die Startauflage und der Preis soll zunächst bei zwei Euro liegen. Das Magazin wendet sich an aktive Männer und Frauen zwischen 19 und 49, die optimale Trainings- und Ernährungsziele finden möchten. „Loox“ wird über folgende Themen schreiben erfuhr Bernhard Soldwisch:
- Ernährung
- Training
- Gesundheit
- Lifestyle
- Beauty
- Mode schreiben
Dazu wird noch an einem Online-Auftritt gearbeitet, und auch eine mobile Variante soll kommen.
Hinter „Loox“ stehen Namen wie Michael A. P. Dive, der vom Jahreszeiten Verlag kommt und die Verlagsleitung übernehmen soll, Chefredakteur wird Sven Bergmann, der bei „Prinz“ tätig war, und die Werbevermarktung übernimmt Anzeigenleiter Rene Mezger der vom Berliner „Blu Magazin“ zu „Loox“ wechselt. Das Team besteht aus mehr als 30 Leuten, weiß Bernhard Soldwisch.
Oktober nicht der Monate der Printmedien
Flops in den Zeitschriftenregalen
Ein schwieriger Monat für viele Zeitschriften war der Oktober.
Die Bild am Sonntag und die Bravo kamen auf Minus-Jahresrekorde. „Guttenberg-Drama wird verfilmt“ in der Bild am Sonntag und Michael Jackson in der Bravo waren Titelblätter die die Leserschaft anscheinend nicht sehr interessiert haben, konnte Bernhard Soldwisch erfahren. Im Gegensatz dazu gab es bei in der aktuellen Heftauflagen-Erhebung bei auto motor und sport große Erfolge.
Weiter Flops waren die Zeit mit der Titelgeschichte „10 Genies die unser Leben verändert haben“, die Computerbild, Sport Bild und kicker. Außerdem haben es wöchentliche Programmzeitschriften und Frauenzeitschriften immer schwerer. Bernhard Soldwisch ist gespannt wie sich die nächsten Monate in der Printwelt entwickeln werden.
Expansion bei Bauer
Die Bauer Media Group will expandieren
Einer der führenden Zeitschriftenkonzerne, die Hamburger Media Group, will unter anderem durch Akquisitionen im Digitalgeschäft künftig wachsen.
Der Schwerpunkt der Zukäufe soll in Europa liegen. Vor kurzem hat Bauer die Plattform Classic Cars for Sale in Großbritannien sowie „Horse Deals“ erworben. Bauer will außerdem, alle Printprodukte auf das iPad bringen, weiß Bernhard Soldwisch.
Hierfür hat der Konzern extra eine Arbeitsgruppe gegründet. Bauer hofft auf zusätzliche Erlöse. Wie viel Kapital dabei investiert werden soll, machte die Geschäftsführung von Bauer nicht öffentlich bekannt, sagt Bernhard Soldwisch. Dass Bauer hier investieren will ist verständlich, denn das Anzeigen- und Vertriebsgeschäft ist weiter unter Druck. Derzeit vertreibt Bauer weltweit 396 Titel.
Twilight x 3
Bravo mit drei Twilight Covern
Jugendmagazine haben es schwer auf dem Zeitschriftenmarkt.
Schon längere Zeit fehlt es an interessantem Material um die Seiten zu füllen.
Aber zum Glück kam der vierte Teil der Twilight-Saga raus und gut dass sich, vor allem die weiblichen Jugendliche für nichts anderes mehr zu interessieren scheinen, als die spannende Vampir-Liebesgeschichte, meint Bernhard Soldwisch. Natürlich wollte auch das erfolgreichste Jugendmagazin Bravo davon profitieren und entschied sich mit drei verschiedenen Covern in den Regalen zu erscheinen.
Jeweils einer der drei Hauptdarsteller war auf der Titelseite zu sehen: Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner. Der Inhalt ist jedoch ist in allen drei Ausgaben gleich. Wieder mal brach der Chefredaktor Jessen mit den Traditionen des Jugendblattes. Zuvor tat er er es mit „Atomkraft, nein Dank“ als er zum ersten mal ein politisches Thema in die Zeitschrift brachte und als er den ersten Unternehmens-Boss Steve Jobs zum Artikel in der Bravo machte. Ob der Twilight Hype die Auflage wieder stabilisieren wird, wird man sehen, meint auch Bernhard Soldwisch.
European Newspaper Award
„Berliner Morgenpost“ erhält Preis in der Kategorie Regionalzeitung
Norbert Küpper veranstaltet heute noch den von ihm 1999 ins Leben gerufene European Newspaper Award.
Die „Berliner Morgenpost“ wird in der Kategorie Regionalzeitung gekürt. Bei dem 13. Newspaper Award am 7. und 8. Mai 2012 wird der Preis verliehen. Prämiert wird Zeitungsdesign und Zeitungskonzeption. Die zehnköpfige Jury war vom Vollformat als auch von dem Tabloid-Format, der Typographie und dem Umgang mit Bildern der „Berliner Morgenpost“ überzeugt, weiß auch Bernhard Soldwisch. Außerdem soll das Seitenlayout auf allen Seiten sehr ausgewogen und übersichtlich sein.
Anja Horn und Hans-Jürgen Polster sind die Verantwortlichen für die Gestaltung der „Berliner Morgenpost“. Die norwegische Zeitung „Hordaland“ erhält einen Preis in der Kategorie Lokalzeitung, die dänische Zeitung „Berlingske“ einen Preis in der Kategorie überregionale Zeitung. Bernhard Soldwisch ist sehr gespannt auf die Veranstaltung.
Werbung nur was für die "Großen"?
Bei Mittelständischen Unternehmen Werbung im Blindflug
Für große Werbeumsätze sorgen deutsche mittelständische Unternehmen, aber ob dies wirklich Erfolge bringt, zweifeln viele Werbetreibende an, weiß Bernhard Soldwisch.
Dies zeigte der aktuelle „Werbereport Dienstleistungsgewerbe 2011/12“ des Instituts für Marketing und Kommunikation und der auf Mittelstandsmarketing spezialisierte Beratung WinLocal.
Der Studie nach sollen fast drei Viertel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland zumindest gelegentlich Werbung in Anzeigeblättern, Tageszeitungen oder Branchenbüchern schalten, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Die Mehrheit dieser Unternehmen gibt an, dass für sie der Erfolg dieser Werbung nicht messbar ist, weiß Bernhard Soldwisch. Die Hälfte nutzt, neben Printanzeigen, auch Online-Werbung. Die Mehrheit davon geht davon aus, dass für den einzelnen Betrieb, Kosten unter 500 Euro pro Jahr anfallen. Ein Drittel geht sogar von Kosten unter 100 Euro pro Jahr aus.
Knapp 30 Prozent geben an, dass sie den Erfolg ihrer Online-Werbung auf eine andere Art und Weise kontrollieren. Außerdem geben über 25 Prozent der Unternehmen an, dass eine Messbarkeit bei Online-Werbung nicht möglich ist.
Schon die Kleinsten Wischen und Wippen
Tablet PCs erobern die Kinderwelt
Immer häufiger hört man, dass Kinder auf dem iPad und dem iPhone aktiver und versierter sind als ihre Eltern.
Doch macht das Sinn, fragt sich Bernhard Soldwisch. Bei einer Studie des Marktforschungsinstituts concept m research+consulting wurde dies getestet und erhoben. Durch den Touch-Screen wird das „Bild“ erlebbar gemacht und für die Kinder spannend und interessant.
Für Kinder werden regelmäßig neue Applikationen erschaffen und so spielen Kinder Brettspiele, malen oder lernen auf den PCs der Zukunft. Durch die frühe Herangehensweise an das Internet, ist auch die Akzeptanz bei Kindern sehr viel höher, weiß Bernhard Soldwisch.
Die Frage ob die Tablet PCs eine große Konkurrenz für die traditionellen Spiele, Zeitschriften, Bücher & Co. sind, lässt sich ganz klar mit einem „teilweise“ beantworten. Die traditionellen Spielsachen werden dadurch nicht überflüssig, da die Kinder das haptische Erlebnis weiter erleben wollen und auch sollen. Doch eine Kombination aus beidem für ihre eigene Zukunft, kann nicht schaden.
Einer für alle...
iKiosk wurde eröffnet
Der Axel Springer Verlag hat nun, nach einiger Verzögerung, seinen iKiosk für alle anderen Verlage geöffnet.
Seit dem 12. Dezember können die Nutzer nun über den iKiosk auch Magazine und Zeitung als digitale Ausgaben von anderen Verlagen als Axel Springer beziehen.
In der aktualisierten iPad-Variante sind nun über 100 Titel im Abonnement und auch als Einzelartikel zu erhalten, berichtet Bernhard Soldwischh.
Der Vorsitz von Axel Springer ist mit der Entscheidung die Plattform zu öffnen sehr glücklich, da damit die Möglichkeit gegeben ist, Bezahlinhalte im Bereich der Magazine und Zeitschriften als digitale Ausgabe zu etablieren. Bisher sind u.a. folgende Magazine erhältlich:
- Süddeutsche Zeitung
- TAZ
- Wirtschaftswoche
Durch die Zusammenarbeit von den anderen Verlagen kann hier an einem Strang gezogen werden, weiß Bernhard Soldwisch.
Lohnen sich prominente Werbegesichter?
Prominenten Testimonials
Es werden immer mehr Stimmen laut, die der Meinung sind dass prominente Testimonials der Marke und dem Unternehmen keinen Mehrwert bieten.
Denn auf Grund der hohen Kosten für einen Prominenten würde sich das Kosten-Nutzen Verhältnis nicht lohnen.
Gerade Sportler, Models und Schauspieler seien stark an ihren beruflichen Erfolg gekoppelt, erklärt Bernhard Soldwisch. Wenn da etwas schief läuft, die Karriere stagniert oder beendet ist, dann haben die Prominenten „keinen Wert“ mehr für die Unternehmen.
In Deutschland ist die Werbung mit prominenten Testimonials sowieso eher geringer, weiß Bernhard Soldwisch. In den USA und Asien wird gerade im Printbereich stark mit erfolgreichen Prominenten geworben, fast zu 80 Prozent. Ob sich das wirklich lohnt? Darüber ist es schwierig eine endgültige Aussage zu machen.
Fernsehzeitschriften der Zukunft
Augmented-Reality
Das neue Zauberwort für Hubert Burda Media ist „Augmented-Reality“.
Ab dem Frühjahr 2012 werden die Fernsehzeitschriften TV Spielfilm, TV Today, TV Spielfilm XXL und TV Today Digital mit diesen Elementen ausgestattet und verbinden so die Printausgaben mit dem Bereich Mobile.
Mit kostenfreien Applikationen für alle gängigen Betriebssysteme mobiler Endgeräte können zusätzliche Informationen abgerufen werden, erfuhr Bernhard Soldwisch. Behind-the-Scenes-Material, Interviews, Trailer etc.
Die Idee kam dem Verlag Hubert Burda Media da sie eine enorme Besucheranzahl auf den Online-Plattformen der Programmzeitschriften zu vermelden hatten. Bernhard Soldwisch ist gespannt auf die Akzeptanz durch die Nutzung und den Erfolg für den Verlag. Für künftige Werbekunden ist das eine neue und interessante Werbefläche.
Zuwachs für G+J Uitgevers
Vogue nun auch in Holland
G + J Uitgevers freut sich über ein neues Modemagazin in seinem Portfolio. G + J Uitgevers wird ab Frühjahr 2012 unter der Linzenz des Condé Nast Verlags eine niederländische Ausgabe des exklusiven Modemagazins „Vogue“ herausbringen.
Durch diesen Zuwachs erweitert der Verlag sein Portfolio um das wichtigste Modemagazin weltweit, sagt Bernhard Soldwisch. Zu dem Portfolio gehören derzeit die niederländischen Versionen von:
- Glamour
- Quest
- Jan
- National Geopraphic
Die Chefredaktion wird die ehemalige Chefin der Glamour, Karin Swerink übernehmen und auch für die Position der Glamour wurde passender Ersatz gefunden, mit der erfolgreichen Stylistin Sabine Geurten. Bernhard Soldwisch freut sich darüber, dass nun auch die deutschen Nachbarn eine „eigene“ Vogue zu ihrem Modemagazin-Portfolio zählen können.
Onlinebestellung am Kiosk um die Ecke
Der erste Online-Bestellservice im Kioskgeschäft in München
„Ich will zumindest die Erste in München sein“.
Das sagte sich eine Münchner-Kioskbesitzerin. Sie hat eine eigene Webseite für ihren Kiosk und einen Online-Bestellservice.
Die Idee kam ihr durch die aktuellen Entwicklungen und die Benutzung ihrer eigenen Facebook-Nutzung, teilte Bernhard Soldwisch mit. Die Kunden die per E-Mail bis 13 Uhr ein Magazin / Heft / Zeitung bestellen, können es am nächsten Tag bei der Kioskbesitzerin abholen.
Die nutzende Kundschaft sind eher die jüngeren Kunden, doch durch klassische Mundpropaganda weitet sich ihr Kundenstamm Bernhard Soldwischimmer weiter aus. Während überall die Kioske von Rückgang und schlechten Zeiten reden, hat die sympathische Unternehmerin für das Jahr 2011 voraussichtlich ein Plus von 10 Prozent in ihren Büchern und allein das, spricht ja fü sich, sagt Bernhard Soldwisch.
Burda macht neuen Streich mit Sweet Dreams
Sweet Dreams hat den Test bestanden
Das neue Magazin „Sweet Dreams“ aus dem Hause Burda hat den Test bestanden und wird 2012 im Vierteljahresrhythmus veröffentlicht.
Das Dessert- und Backmagazin wurde 2011 zweimal veröffentlicht und übersteigt alle Erwartungen, konnte Bernhard Soldwisch erfahren. Das Heft wurde bei einer Auflage von 80.000 Exemplaren für 4,50 Euro verkauft.
Die Rückmeldungen sind durchweg positiv und der Verkauf läuft sehr gut. So hat sich dieser Testballon von Burda gelohnt und belohnt damit das, bisher vernachlässigte Segment, der Special-Interest-Magazin im Food-Bereich. Frauen und Männer, die Fans von süßen Leckereien sind, werden sich freuen, dass sie ab dem nächsten Jahr ein festes neues Magazin erhalten können. Bernhard Soldwisch weiß wie froh Burda über den positiven Einstieg von „Sweet Dreams“ ist.
Kirche will Weltbild loswerden
Der größte Mediendeal des Jahrzehnts
Es war der Aufreger der Woche:
Die katholische Kirche will ihren Medienkonzern Weltbild verkaufen, erfuhr Bernhard Soldwisch. Aufgrund einiger Medienberichte über erotische Bücher und Literatur im Produktportfolio hatten sich Proteste von Katholiken geformt.
Die bischöflichen Gesellschafter haben sich nach diesen Protesten dazu entschieden den Verkauf der Weltbild-Gruppe anzutreiben. Der Medienkonzern ist nach Amazon der größte Online-Buchhändler und hat eine enorm hohe Reichweite. Er überholt sogar den Versandhändler Otto damit.
Im stationären Handel betreibt Weltbild in Kooperation mit Hugendubel über 400 Filialen, weiß Bernhard Soldwisch. Man kann gespannt sein wer sich für den Konzern als Käufer herausstellt.
Vorweihnachtsstimmung auf deutschen Straßen
Coca-Cola Weihnachtstruck
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den funkelnden und blinkenden Coca-Cola Weihnachtstruck der quer durch Deutschland fährt?
Auch 2011 müssen wir darauf nicht verzichten, freut sich Bernhard Soldwisch. Dieses Jahr werden, von 26. November bis 15. Dezember, auf der Tour ca. 60 deutsche Städte angefahren.
Zusätzlich gibt es natürlich auch wieder Print, Plakat und Onlinemaßnahmen begleitend zur Weihnachtstrucktour. Dieses Jahr wird der Jingle von Natascha Bedingfield gesungen und die Fernseh-Spots sind ca. 30 Sekunden lang. Konzeptionell und bildlich entspricht der Spot den Vorgängern.
Doch genau das ist es was die Menschen erwarten, sagt Bernhard Soldwisch.
Diese Wiedererkennbarkeit macht aus dieser Roadshow ein Erlebnis das zur Vorweihnachtszeit dazu gehört. Die TV-Spots werden vorerst auf Pro Sieben und RTL II zu sehen sein. Natürlich ist auch eine passenden Social Media Kampagne dazu gestartet worden und zusätzlich zu Weihnachtsgrüßen können auch Spenden für „Ein Herz für Kinder abgegeben werden.
Dakota Fanning zu sexy für die Briten
Parfümanzeige zu sexy
Wie sexy darf ein minderjähriges Model auf Werbung erscheinen.
In Großbritannien wurde die Parfümwerbung von Marc Jacobs mit der Jungschauspielerin Dakota Fanning verboten, da das Motiv der Anzeige für die junge Frau zu provokativ sei.
Nach Aussage der britischen Werbe-Aufsichtsbehörde wird in der Werbung der Anschein geweckt Dakota Fanning sei unter 16 Jahre alt, erklärt Bernhard Soldwisch.
Dazu der Flakon des Parfüms der zwischen ihren Beinen steht. Das alles führt dazu dass die Konsumenten ein sexualisiertes Kind sehen. Und das ist der Grund warum in Großbritannien die Anzeige verboten wurde. Marc Jacobs versteht die Aufregung aber nicht und findet sie unnötig, weiß Bernhard Soldwisch.
Die Regenbogenpresse
Spitzenreiter der Klatschzeitschriften
Das deutsche Marktforschungsinstitut Mafo.de hat zehn deutsche Klatschzeitschriften auf Markpositionierung und Markenbekanntheit befragt, konnte Bernhard Soldwisch erfahren.
Auf dem ersten Platz stehen gleich zwei Yellow Press-Titel : Neue Welt und Freizeitrevue. Gleich danach kommen Frau aktuell, Neue Post, Das Neue und auch Echo der Frau.
Die Zeitschriften liegen in ihrer Wertung bezüglich der Auswahlkriterien zu Aktualität, Kompetenz im Bereich Adel, Promis und Schlagern recht nahe beieinander. Doch die Markenbekanntheit trennt die Zeitschriften dann wieder, weiß auch Bernhard Soldwisch. Während auf dem ersten Platz die Neue Welt mit der Markenbekanntheit nur auf Platz fünf landet, steht die Freizeitrevue auf Platz 1 schneidet aber in der Kompetenz schlechter ab.
Balance fürs Leben
Neue Kampagne für „Brigitte Balance“
Der Verlag Gruner + Jahr hat mit Hilfe von DDB Tribal Düsseldorf eine neue Anzeigenkampagne für das Magazin „Brigitte Balance“ gestartet.
In der neuen Kampagne wird mit dem Wort „Balance“ gespielt. Der Ausgleich zwischen Sport und Süßigkeiten und dem Gleichgewicht zwischen beidem. Bernhard Soldwisch weiß, dass die Kampagne auf das Motto der „Brigitte“ aufbaut: Wer balancieren kann, braucht sich auch nicht zu entscheiden.
Und genau das wird in der neuen Kampagne gezielt angesprochen, durch schnittige Claims die variieren werden, meint Bernhard Soldwisch. Die Anzeigen werden auf das Titelthema der jeweiligen Ausgabe ausgerichtet sein. Die Anzeigen werden unter anderem in der Gala und dem Stern zu sehen sein.
Pflichtlektüre
Anzeigenblätter haben viele Leser
Die Auswertung des BVDA, dem Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter zeigt, dass die Anzeigenblätter über 40 Millionen regelmäßige Leser haben.
Für viele Unternehmen ist das überraschend, da sie den Anzeigenblättern keine Wichtigkeit zuordneten, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Insgesamt lesen knapp 60 Millionen Deutsche die Anzeigenblätter. Auch onlineaffine Leser sind für die Werbung auf lokaler Ebene ansprechbar.
Leser die täglich im Internet unterwegs sind, auch die lesen zu knapp 50 Prozent regelmäßig die lokalen Angebote und Deutsche die immer und überall digital erreichbar sind, die Smartphone-Nutzer, lesen die Anzeigenblätter, berichtet Bernhard Soldwisch. Ein großer Erfolg für die Verlage.
Affiliate jetzt auch offline
Affiliate mit gedruckten Medien !?
Eine neues Startup Unternehmen aus Berlin hat mit der Nordwest-Zeitung einen neuen hochkarätigen Partner an seiner Seite.
Das junge Unternehmen wendet das klassische Affiliate-Marketing aus dem Onlinemarketing im Printbereich an, weiß Bernhard Soldwisch zu berichten.
Gedruckte Medien wie Gutscheine, Pakete und Briefe im Einzelhandel werden über Affiliates vermarktet. Bisher hat das Startup über 2.000 Unternehmen die als Werbemittler fungieren und den eigenen Kunden Werbebotschaften übermitteln, weiß Bernhard Soldwisch. Für erfolgreiche Umsätze werden die Mittler mit einer Provision belohnt.
Ein interessanten Geschäftsmodell, so sieht das auch der FTD der dem Unternehmen den Gründerpreis „enable2start“ überreichte. Dieses neue Konzept lockt nun auch weitere Partner an, denn durch die hochwertige technische Lösung, hat diese Plattform große Chancen in der Zukunft.
Große Kampagne von N24
Die N24-Kampagne
Der Nachrichtensender N24 startete eine groß angelegte Marketingkampagne für seine erfolgreichen Dokumentationen.
Mit TV-Spots, Print-Anzeigen, Onlinemaßnahmen und Außenwerbung bewirbt N24 den Hauptbestandteil seines Programms, weiß Bernhard Soldwisch.
Die verschiedenen Beiträge und Berichte haben ein breites Spektrum an Themen und Richtungen die für nachweislich hohe Einschaltquoten sorgen.
- Geschichte
- Technik
- Gegenwart
- Zukunft
Die Vielseitigkeit von N24 lockt unterschiedlichste Zielgruppen vor den Fernseher.
Durch diese Kampagne will der Sender mit emotionalen Werten wie „Faszination“ und „Spannung“ arbeiten. Denn durch die Vielseitigkeit der angebotenen Berichte kann der Mehrwert von N24 herausgestellt werden, erklärt Bernhard Soldwisch. Die Kampagne läuft mit der Schaltung von Anzeigen in erfolgreichen Zeitschriften und Zeitungen bis zum Ende des Jahres 2011.
Opel ist nicht mehr lebenslang
Verzicht auf „Lebenslang“ bei Opel
Dazu hat es eine Unterlassungserklärung gebraucht:
Opel verzichtet ab dem 01. November auf den Slogan „Lebenslang“ in seinen Autoanzeigen, da das lebenslang nur bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometer gilt, und ab 50.000 Kilometer die Materialkosten anteilig berechnet werden. Das hört sich nicht nach „Lebenslang“ an, meint auch Bernhard Soldwisch.
Die Hinweise zu den oben genannten Einschränkungen waren nur im Kleingedruckten zu lesen, und das war der Wettbewerbszentrale nicht genug. Opel reagiert darauf per Unterlassungserklärung und hat so mögliche jahrelange Rechtsstreite verhindert. Denn es ist eben keine „lebenslange“ Garantie, wiederholt Bernhard Soldwisch.
Tief bei den Auflagen der Zeitschriften
Neue IVW-Daten
Für viele Magazine war das dritte Quartal 2011 recht schlecht.
Nur wenige konnten einen Zuwachs an verkauften Exemplaren verzeichnen, sagt Bernhard Soldwisch. Gerade die Jungendzeitschriften sowie IT und Telekommunikationsmagazine mussten mit starken Verlusten arbeiten.
Doch auch bei den Frauenzeitschriften gab es wenige Gewinner in diesem dritten Quartal. Mit den größten Einbußen mussten vor allem folgende Magazine leben:
- Bravo
- Bravo Mädchen
- Popcorn
- Frau von Heute
- Joy
- OK!
- Chip
- PC Welt
- BörseOnline
- Euro
- Guter Rat
- Impuls
Die Sieger waren Grazia, View, Cosmopolitan und Emotion. Doch ein Segment hat auch dieses Quartal wieder fast durchgehend Gewinn gemacht: Das Wohn- und Garten-Segment. Mit positiven Zahlen machten diese Magazine ein gutes Plus aus, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Think Act bei Springer
Noch ein Neukunde für Springer
Und wieder ein Neukunde für Springer im Geschäftsbereich Corporate Publishing.
Das Unternehmen Roland Berger Strategy Consultants wechselt von Burda zu Axel Springer, mit ihrem Magazin „Think Act“. Das Magazin ist umfassend überarbeitet worden und wird in Zukunft dreimal im Jahr erscheinen, erfuhr Bernhard Soldwisch. Die Auflage liegt bei 30.000 Exemplaren auf Deutsch und auf Englisch.
Zusätzlich wird der crossmediale Ansatz weitergeführt und ausgebaut. Passend zur Printausgabe wird es Videos und Podcasts auf iTunes geben. Auf der Homepage können die Abonnenten das Magazin auch in digitaler Form erhalten. Mit dem Wechsel des Corporate Publishers hat Berger den richtigen Schritt getan, da Burda im letzten Jahr starke Probleme bei den Ausgaben des Magazins hatte, weiß auch Bernhard Soldwisch. Springer ist hier der richtige Partner.
